
Touch Tales - Tiere
CreaBooSoft · Lernen
- Bewertung
- 0.0
- Downloads
- 10.00K
- Alterseinstufung
- USK ab 0 Jahren
Touch Tales - Tiere - Beschreibung
- App-Name
- Touch Tales - Tiere
- Paketname
- com.CreaBooSoft.TouchTalesFreeAnimals
- Entwickler
- CreaBooSoft
- Kategorie
- Lernen
- Zuletzt aktualisiert
- 22.05.2015
- Version
- 2.6
Touch Tales - Tiere - Screenshots








Analyse von TrendiApps
Wer ein Kleinkind für ein paar ruhige Minuten mit Tieren beschäftigen möchte, findet in Touch Tales - Tiere einen sehr einfachen Einstieg. Ich habe das Spiel nicht als Lernprogramm mit Aufgaben, Punkten oder langen Erklärungen erlebt, sondern als kleine, direkte Sammlung von Tier-Animationen, die auf Berührungen reagieren. Genau diese Einfachheit ist der Kern des Erlebnisses: Das Kind tippt, beobachtet und probiert selbst aus.
Die Anwendung gehört zur Kategorie Lernen, richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren ausdrücklich an die jüngste Zielgruppe und wird von CreaBooSoft entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich und hat bereits über zehntausend Installationen erreicht. Mein erster Eindruck war deshalb nicht der einer umfangreichen Spielwelt, sondern der eines digitalen Bilderbuchs, das durch Antippen lebendig wird.
So fühlt sich der erste Kontakt mit Touch Tales - Tiere an
Nach der Installation würde ich das Spiel nicht einfach dem Kind in die Hand geben und sofort weggehen. Besser ist es, die erste Minute gemeinsam zu erleben. Bei einer Anwendung für Kleinkinder zählt weniger, wie viele Menüs vorhanden sind, sondern ob das Kind schnell versteht, dass eine Berührung etwas auslöst. Genau hier liegt die Stärke dieses Spiels: Die Grundidee ist ohne Lesen und ohne Vorkenntnisse zugänglich.
Für Eltern ist das angenehm, weil keine lange Einführung nötig ist. Das Kind muss keine Regeln behalten und keine komplizierte Steuerung lernen. Ein Finger auf dem Bildschirm genügt, um die Animationen zu entdecken. Ich würde dabei trotzdem in Reichweite bleiben, denn kleine Kinder tippen selten nur auf die vorgesehene Stelle. Sie wechseln schnell zwischen verschiedenen Bereichen, drücken mehrfach oder halten den Finger auf dem Display. Das ist kein Fehler, sondern ein normaler Teil des Ausprobierens.
Die Anwendung eignet sich besonders für kurze Situationen: während einer Wartezeit, nach dem Essen oder als ruhiger Übergang zwischen zwei Aktivitäten. Sie ersetzt für mich weder ein echtes Bilderbuch noch das gemeinsame Spielen mit Tierfiguren. Ihr Wert liegt eher darin, dass sie einen kleinen, unmittelbar verständlichen Beschäftigungsraum bietet. Wer ein vollständiges Lernsystem mit Übungen, Fortschrittsanzeige oder sprachlichen Lektionen erwartet, wird hier wahrscheinlich zu wenig Tiefe finden.
Auch die technische Einordnung ist für ältere Geräte interessant. Die aktuelle Version ist 2.6 und setzt mindestens Android 7.1 voraus. Das macht die Anwendung grundsätzlich auch für ein nicht ganz neues Android-Gerät interessant, sofern dieses System noch läuft. Auf einem großen Tablet wirkt eine solche Tier-App meist angenehmer als auf einem kleinen Smartphone, weil kleine Hände mehr Platz zum Tippen haben. Für den ersten Versuch würde ich deshalb, falls vorhanden, eher das Tablet wählen.
Die erste Einrichtung ohne unnötige Hürden
Der Weg zum ersten Spielmoment ist kurz: installieren, öffnen und gemeinsam den Bildschirm erkunden. Weil der Titel kostenlos angeboten wird, kann man ihn zunächst ohne Kaufentscheidung ausprobieren. Im Hintergrund gibt es jedoch eine In-App-Kaufoption von 2,29 € bei Abrechnung über Google Play. Das ist für mich ein Punkt, den Eltern vor der Übergabe an ein Kind im Blick behalten sollten. Ein Kind sollte nicht unbeaufsichtigt auf einem Gerät mit aktivierter Kaufmöglichkeit spielen.
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Ich würde vor dem ersten Einsatz außerdem die Bildschirmhelligkeit und die Lautstärke passend einstellen. Gerade bei Kleinkindern kann ein unerwartet lauter Ton den eigentlichen Entdeckungsmoment überlagern. Eine mittlere Lautstärke reicht normalerweise, damit Eltern und Kind noch miteinander sprechen können. Das ist bei dieser Art von Spiel wichtig: Der Bildschirm sollte nicht die ganze Aufmerksamkeit an sich ziehen, sondern ein Anlass für gemeinsames Benennen und Nachahmen sein.
Ein weiterer praktischer Schritt ist, das Gerät stabil hinzulegen. Ein Smartphone in der Hand eines Kleinkinds rutscht schnell weg, und dann wird aus dem Tippen ein Frustmoment. Auf einer ebenen Fläche kann das Kind mit einem Finger arbeiten, ohne gleichzeitig das Gerät festhalten zu müssen. Ich würde auch darauf achten, dass keine anderen Apps direkt über die zuletzt verwendeten Anwendungen erreichbar sind. Das schützt nicht nur vor versehentlichen Käufen, sondern hält die kurze Spielsession übersichtlich.
Die Altersfreigabe ab null Jahren bedeutet für mich nicht, dass jede Nutzung automatisch passend ist. Ein sehr junges Kind braucht weiterhin Begleitung, und die Dauer sollte sich am Kind orientieren. Wenn es unruhig wird oder nur noch wahllos auf den Bildschirm schlägt, ist eine Pause sinnvoller als ein weiterer Versuch, die Aufmerksamkeit zu verlängern. Die App ist am besten, wenn sie Neugier unterstützt und nicht als Beruhigungsmittel für jede Situation eingesetzt wird.
Der erste kleine Erfolg: gemeinsam tippen und benennen
Der erste sinnvolle Erfolg besteht nicht darin, möglichst viele Animationen zu sehen. Entscheidend ist, dass das Kind selbst eine Berührung ausführt, eine Reaktion bemerkt und diesen Zusammenhang wiederholt. Ich würde zunächst auf ein Tier zeigen, ohne sofort einzugreifen. Danach kann ich die Bewegung oder den Ton sprachlich begleiten: „Da ist ein Tier“ oder „Du hast es bewegt.“ So wird aus einem zufälligen Tippen eine kleine gemeinsame Lernhandlung.
Besonders gut funktioniert dabei ein Wechsel zwischen Nachmachen und eigenem Ausprobieren. Zuerst tippe ich einmal, dann lasse ich das Kind an derselben Stelle versuchen. Anschließend warte ich bewusst, statt sofort weiterzuwischen. Diese kurze Pause gibt dem Kind Zeit, die Reaktion zu verarbeiten. Bei vielen Kleinkindern sieht man den Lernfortschritt nicht daran, dass sie lange spielen, sondern daran, dass sie nach einer Pause gezielter dieselbe Aktion wiederholen.
Ein nützlicher Alltagseinsatz ist eine kurze Tier-Runde vor dem Schlafengehen oder nach dem Vorlesen. Ich würde nicht versuchen, das Spiel mit möglichst vielen Eindrücken zu füllen. Besser ist es, wenige Tiere auszuwählen und die Geräusche, Bewegungen oder Farben mit echten Gegenständen zu verbinden. Liegt beispielsweise ein Stofftier daneben, kann das Kind zwischen Bildschirm und Spielzeug wechseln. Dadurch bleibt die digitale Animation ein Ausgangspunkt für Sprache und Bewegung.
Für Eltern, die den Lerneffekt einschätzen möchten, ist diese Beobachtung hilfreicher als eine Punktzahl: Reagiert das Kind auf eine Berührung? Sucht es eine bestimmte Stelle erneut? Zeigt es auf das Tier und versucht, einen Laut nachzuahmen? Solche kleinen Reaktionen machen den Nutzen der App sichtbar, auch wenn sie keine formelle Lernkontrolle anbietet. In meiner Einschätzung ist das die sinnvollste Art, Touch Tales - Tiere einzusetzen.
Was beim ersten Spielen leicht verwirrt
Die größte mögliche Verwirrung entsteht durch die Erwartung, dass ein Kleinkinderspiel automatisch ein klar geführtes Programm bietet. Hier steht das freie Entdecken im Mittelpunkt. Ein Kind, das auf eine Aufgabe, eine Belohnung oder einen nächsten markierten Schritt wartet, bekommt möglicherweise nicht die Orientierung, die es von Lernspielen mit Übungen kennt. Deshalb würde ich die Anwendung eher als interaktives Tierbilderbuch einführen und nicht als Kurs oder Trainingsprogramm.
Auch wiederholtes Tippen kann zunächst irritieren. Kleine Kinder drücken häufig mehrmals auf dieselbe Stelle, weil sie prüfen möchten, ob die Reaktion erneut erscheint. Das sollte man nicht sofort als falsche Bedienung korrigieren. Gleichzeitig kann ein hektisches Tippen den Überblick erschweren. Ich helfe dann mit einer einfachen Regel: einmal tippen, kurz schauen, danach entscheiden. So wird aus dem schnellen Drücken eine kleine Beobachtungsaufgabe.
Eine weitere typische Situation ist der Wechsel weg vom eigentlichen Inhalt. Kleinkinder tippen gern auf jede sichtbare Fläche, und ein Smartphone bietet neben dem Spiel weitere Bedienmöglichkeiten. Wenn das Kind plötzlich in einem anderen Bildschirm landet, würde ich ruhig zurückgehen und nicht den Eindruck vermitteln, es habe etwas kaputt gemacht. Für regelmäßige Nutzung ist es sinnvoll, die Gerätesperre oder eine geeignete Kinderfunktion des jeweiligen Geräts zu verwenden. Das gehört nicht zur App selbst, verbessert aber die Alltagstauglichkeit deutlich.
Eltern sollten außerdem den Unterschied zwischen kostenloser Installation und möglichen Zusatzkäufen kennen. Die kostenlose Version senkt die Einstiegshürde, aber die Kaufmöglichkeit über Google Play bedeutet, dass die Geräteeinstellungen eine Rolle spielen. Ich würde vor der ersten selbstständigen Nutzung prüfen, ob Käufe eine Bestätigung verlangen. So bleibt der erste Kontakt mit dem Spiel entspannt, und das Kind verbindet das Tippen mit dem Entdecken statt mit einer unbeabsichtigten Kaufabfrage.
Wie aus einer kurzen Session ein gutes Ritual wird
Nach den ersten Minuten würde ich nicht einfach länger spielen lassen, sondern ein kleines Ritual daraus machen. Eine Session kann mit einer Frage beginnen, etwa welches Tier das Kind zuerst sehen möchte. Danach folgt eine kurze Entdeckungsphase, in der das Kind selbst tippt. Zum Schluss kann man die gesehenen Tiere mit Bildern, Figuren oder Geräuschen aus der echten Umgebung aufgreifen. Dieser Ablauf gibt der Anwendung einen klaren Anfang und ein Ende, obwohl das Spiel selbst keine umfangreiche Lernstrecke vorgibt.
Der wichtigste Tipp ist, das Tempo des Kindes zu übernehmen. Manche Kinder möchten eine Animation wieder und wieder sehen, andere wechseln sofort weiter. Beides kann sinnvoll sein. Bei Wiederholungen lohnt es sich, neue Wörter oder Gesten einzubauen, statt die gleiche Reaktion nur passiv laufen zu lassen. Beim Wechsel kann man das Kind auffordern, auf ein bestimmtes Tier zu zeigen. Dadurch wird die Bedienung etwas gezielter, ohne dass daraus eine Prüfung wird.
Ein zweiter, weniger offensichtlicher Vorteil liegt in der gemeinsamen Aufmerksamkeit. Ein Erwachsener kann neben dem Kind sitzen und die Reaktion abwarten, anstatt die Bedienung vollständig zu übernehmen. Das verhindert, dass das Spiel zu einem Video wird, das nur im Hintergrund läuft. Gerade bei einfachen Touch-Anwendungen entsteht der Mehrwert nicht allein durch die Animation, sondern durch das Gespräch darüber: Was sieht man? Was bewegt sich? Welches Tier kennt das Kind schon?
Als dritten praktischen Hinweis würde ich die App nicht in jeder Situation gleich verwenden. Für eine kurze Ablenkung im Wartezimmer ist sie geeignet, wenn das Kind bereits mit dem Gerät umgehen kann. Für eine längere Autofahrt würde ich mich nicht ausschließlich darauf verlassen, weil die Anwendung keine vollständige Beschäftigungsplanung ersetzt. Für eine ruhige gemeinsame Pause zu Hause passt sie besser, besonders wenn anschließend ein echtes Buch oder ein Spielzeug bereitliegt.
Für wen sich das Spiel eignet und wann eine Alternative besser ist
Ich empfehle Touch Tales - Tiere vor allem Eltern, die eine niedrigschwellige, bildschirmbasierte Tierbeschäftigung für ein Kleinkind suchen. Auch Großeltern oder Betreuungspersonen können schnell verstehen, wie die Bedienung funktioniert. Die kostenlose Verfügbarkeit macht es einfach, den Stil zunächst kennenzulernen, ohne sofort Geld auszugeben. Wer ein Kind beim ersten digitalen Entdecken begleiten möchte, erhält einen überschaubaren Einstieg.
Weniger passend ist das Spiel für Kinder, die bereits komplexere Aufgaben erwarten. Wer Buchstaben lernen, Zahlen üben oder einen sichtbaren Lernfortschritt verfolgen möchte, ist mit einer spezialisierten Lern-App wahrscheinlich besser bedient. Auch Eltern, die eine werbefreie und vollständig abgeschlossene Umgebung ohne mögliche Zusatzkäufe suchen, sollten vor der Nutzung die Einstellungen rund um Google Play sorgfältig prüfen und das Kind nicht unbeaufsichtigt spielen lassen.
Im Vergleich zu einem normalen Tierbuch bietet die App Bewegung und unmittelbare Reaktion. Das kann ein Kind stärker zum wiederholten Ausprobieren motivieren. Ein gedrucktes Buch ist dagegen ruhiger, leichter gemeinsam zu teilen und nicht von Akku, Bildschirm oder Geräteeinstellungen abhängig. Im Vergleich zu einem Tier-Video verlangt das Spiel aktives Tippen und lässt das Kind selbst den nächsten Moment auslösen. Dafür fehlt die lineare Erzählung, die ein Video oder ein vorgelesenes Buch bieten kann.
Genau deshalb würde ich es nicht als Ersatz für diese Alternativen betrachten. Seine Nische ist der kurze Übergang zwischen Bild und Handlung: Das Tier bleibt nicht nur auf einer Seite, sondern reagiert auf die Hand des Kindes. Der Nutzen ist am größten, wenn Eltern diese Reaktion in Sprache, Bewegung oder ein echtes Spiel weiterführen. Ohne diese Begleitung bleibt vor allem ein kurzer visueller Zeitvertreib.
Mein Eindruck nach dem Ausprobieren
Mein Urteil fällt insgesamt positiv, aber bewusst begrenzt aus. Die Stärke von Touch Tales - Tiere liegt in der sofort verständlichen Berührung: tippen, beobachten und gemeinsam darüber sprechen. Für ein Kleinkind ist das zugänglicher als ein Spiel mit vielen Menüs und Regeln. Für Erwachsene ist der Einstieg unkompliziert, und die kostenlose Basis macht einen vorsichtigen Test möglich.
Die Grenzen sind ebenso klar. Wer viele Inhalte, ausführliche Lernziele oder eine lange Motivation sucht, wird die Anwendung wahrscheinlich schnell als zu schlicht empfinden. Die mögliche Abrechnung über Google Play verlangt außerdem einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Gerät. Und obwohl die Altersfreigabe ab null Jahren passt, bleibt die Begleitung durch Erwachsene wichtig, damit aus dem Bildschirmmoment eine sinnvolle gemeinsame Aktivität wird.
Ich würde das Spiel daher nicht als tägliches Hauptprogramm empfehlen, sondern als kleine Ergänzung für passende Momente. Installieren, gemeinsam die erste Animation auslösen, das Kind selbst probieren lassen und danach eine Verbindung zu einem echten Tierbuch oder Spielzeug herstellen: So entsteht der beste Einstieg. Für genau diese kurze, spielerische Begegnung mit Tier-Animationen ist der Titel von CreaBooSoft eine sympathische Wahl.
Wer ein leicht zugängliches Spiel für die ersten Touch-Erfahrungen sucht und bereit ist, daneben zu sitzen, kann es ohne großes Risiko ausprobieren. Wer dagegen ein umfassendes Lernangebot oder eine vollständig geführte Spielwelt erwartet, sollte sich nach einer umfangreicheren Alternative umsehen. In seiner kleinen Rolle funktioniert es jedoch überzeugend: als ruhiger, gemeinsamer Start in die digitale Tierwelt.
Häufige Fragen zu Touch Tales - Tiere
Was ist Touch Tales – Tiere und für welche Altersgruppe ist die App geeignet?
Touch Tales – Tiere ist eine interaktive Lern- und Entdeckungs-App, in der Kinder verschiedene Tiere kennenlernen können. Durch Tippen, Wischen und andere einfache Aktionen werden Bilder, Geräusche und kleine Animationen aktiviert. Die Bedienung ist bewusst unkompliziert gehalten und eignet sich vor allem für jüngere Kinder im Vorschulalter. Eltern sollten dennoch prüfen, ob Inhalt und Schwierigkeitsgrad zum Entwicklungsstand ihres Kindes passen.
Welche Inhalte bietet Touch Tales – Tiere?
Die App konzentriert sich auf die Welt der Tiere und verbindet visuelle Elemente mit interaktiven Funktionen. Kinder können unterschiedliche Tiere entdecken, ihre typischen Geräusche hören und spielerisch Zusammenhänge erkunden. Der Schwerpunkt liegt nicht auf komplexen Aufgaben oder langen Texten, sondern auf einer kindgerechten, intuitiven Erfahrung. Dadurch eignet sich Touch Tales – Tiere besonders für kurze Lern- und Beschäftigungsphasen.
Benötigt Touch Tales – Tiere eine Internetverbindung?
Für die grundlegende Nutzung der App ist in der Regel keine dauerhafte Internetverbindung notwendig, sobald die Anwendung vollständig installiert wurde. Das ist praktisch für unterwegs oder für die Verwendung auf einem Tablet ohne aktive Verbindung. Je nach Version können jedoch beim ersten Download, bei Aktualisierungen oder beim Nachladen bestimmter Inhalte Internetzugang und zusätzlicher Speicherplatz erforderlich sein.
Ist Touch Tales – Tiere kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?
Ob Touch Tales – Tiere kostenlos angeboten wird, hängt von der jeweiligen Plattform und Version ab. Vor dem Download sollten Eltern deshalb die Angaben im Google Play Store oder App Store genau lesen. Besonders wichtig sind Hinweise auf Werbung, kostenpflichtige Zusatzinhalte oder In-App-Käufe. Bei Kinder-Apps empfiehlt es sich außerdem, Käufe mit einem Passwort zu schützen und die Datenschutzhinweise zu prüfen.
Ist Touch Tales – Tiere für Kinder sicher und einfach zu bedienen?
Die App ist auf eine einfache Bedienung ausgelegt und kann von jüngeren Kindern meist schnell verstanden werden. Große, klar erkennbare Elemente und interaktive Tierinhalte erleichtern den Einstieg. Trotzdem sollten Eltern die Anwendung zunächst gemeinsam mit ihrem Kind ausprobieren. Dabei können sie kontrollieren, ob Werbung, externe Links, Berechtigungen oder Kaufoptionen vorhanden sind und ob die App den eigenen Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit entspricht.
Touch Tales - Tiere Vor- und Nachteile
Vorteile
- Liebevoll gestaltete Tiergeschichten für jüngere Kinder
- Einfache Bedienung
- auch für Kinder ohne Leseerfahrung
- Interaktive Elemente fördern Aufmerksamkeit und Entdeckerlust
- Ruhige Atmosphäre eignet sich gut als Einschlafritual
- Offline nutzbar
- sobald die Inhalte heruntergeladen sind
Nachteile
- Einige Inhalte sind möglicherweise nur gegen Aufpreis verfügbar
- Für ältere Kinder kann das Spielprinzip schnell zu einfach wirken
- Interaktionen bieten teils wenig Abwechslung über längere Zeit
- Audioinhalte können den Akku- und Speicherverbrauch erhöhen
- Datenschutz und In-App-Käufe sollten Eltern vorab prüfen
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